Was Workflows sind
Workflows (in der App auch „Vorlagen") sind vorgefertigte, geführte Schritt-für-Schritt-Abläufe für typische Marketing-Outcomes. Statt einzeln Hook Generator, Article Assistant und Content Score zu öffnen, wählst du „Blog-Artikel" als Workflow — und wirst durch alle relevanten Schritte geführt, mit Übergabe der Zwischen-Ergebnisse.
Vorteil: Du musst nicht wissen, in welcher Reihenfolge welches Tool sinnvoll ist. Der Workflow weiß es.
Verfügbare Workflows
Blog-Artikel
- Schritt 1: Thema + Ziel-Keyword
- Schritt 2: Outline-Vorschlag (Inhaltsverzeichnis)
- Schritt 3: Long-Form-Text generieren (Article Assistant)
- Schritt 4: SEO-Optimierung
- Schritt 5: Plagiat-Check
- Schritt 6: Content Score + Improve Engine
Anzeige (Ad)
- Schritt 1: Plattform (Meta, Google, LinkedIn) + Ziel-Audience
- Schritt 2: Concept (Headline + Pain Point)
- Schritt 3: Headline-Variants (5-10)
- Schritt 4: Body-Text mit Constraint-Längen für die Plattform
- Schritt 5: Visual-Generation (Creative Studio)
- Schritt 6: A/B-Pack zusammenstellen
- Schritt 1: Ziel (Newsletter, Sales, Onboarding) + Audience-Segment
- Schritt 2: Subject Line (mehrere Vorschläge)
- Schritt 3: Preview-Text
- Schritt 4: Body mit klarem Aufbau (Pain → Solution → Proof → CTA)
- Schritt 5: Call-to-Action optimieren
Social-Post
- Schritt 1: Plattform (Instagram, LinkedIn, X, TikTok)
- Schritt 2: Hook (Hook Generator)
- Schritt 3: Body / Caption mit Plattform-spezifischer Tonalität
- Schritt 4: Hashtag-Vorschläge
- Schritt 5: Visual (Creative Studio)
Lead-Magnet
- Schritt 1: Zielgruppe + Pain Point
- Schritt 2: Format wählen (Checkliste, eBook, Template, Video)
- Schritt 3: Outline + Inhalt generieren
- Schritt 4: Landing-Page-Copy für Opt-in
- Schritt 5: Follow-up-Mail entwerfen
So nutzt du sie
Schritt 1: Workflows öffnen
Sidebar → Workflows oder /vorlagen.
Schritt 2: Workflow auswählen
Du siehst eine Übersicht aller Workflows mit:
- Titel + Beschreibung
- Erwartete Dauer (z. B. „~12 Minuten")
- Schritt-Anzahl
- Verwendete Tools (transparent)
Schritt 3: Starten
Klick „Starten" öffnet den geführten Modus:
- Linker Seitenbereich zeigt die Schritte mit Fortschrittsbalken.
- Mittlerer Bereich zeigt den aktuellen Schritt mit Inputs und Aktion.
- „Weiter" wechselt zum nächsten Schritt — Zwischen-Ergebnisse werden automatisch übergeben.
Schritt 4: Zwischendurch speichern oder fortsetzen
- Jeder Schritt wird automatisch gespeichert.
- Du kannst den Workflow verlassen und später unter Workflows → Aktive fortsetzen.
Schritt 5: Finalisieren
Am Ende bekommst du den fertigen Output zusammengeführt — als Dokument im Editor, als Asset im Media Center oder beides.
Favoriten und eigene Reihenfolge
- Workflows kannst du als Favorit markieren (Stern-Icon).
- Favoriten erscheinen oben in deiner Workflow-Liste.
Custom Workflows (Roadmap)
Aktuell sind die Workflows fest definiert. Custom Workflows (eigene Schritt-Definitionen pro Workspace) sind in Planung — Updates findest du im Changelog.
Tipps
Tipp 1: Workflows beim ersten Versuch nehmen. Wenn du noch nie z. B. eine Anzeige für LinkedIn geschrieben hast, ist der geführte Workflow schneller, sicherer und konsistenter als die Einzel-Tool-Variante.
Tipp 2: Profis nehmen Einzel-Tools. Wenn du den optimalen Ablauf bereits kennst und Customization brauchst, sind die einzelnen Tools flexibler.
Verbrauch
Workflows verbrauchen die Usage-Einheiten der genutzten Tools — kein extra Workflow-Aufpreis. Wenn ein Blog-Artikel-Workflow 1 Article-Assistant-Run + 1 SEO-Run + 1 Plagiat-Check verbraucht, zählt jeder einzeln in deinem Usage-Dashboard.
Häufige Fragen
Kann ich einen Workflow abbrechen? Ja — über „Abbrechen" im geführten Modus. Bereits verbrauchte Generierungen werden nicht erstattet, aber kein weiterer Verbrauch entsteht.
Was, wenn ich nur einen Schritt aus dem Workflow brauche? Dann nutze direkt das passende Einzel-Tool. Workflows sind End-to-End-Routinen, kein Schritte-Selector.